Mein Weg zu Stampin Up!

Vom Stempelvirus wurde ich im Januar 2011 infiziert. Im Internet entdeckte ich die tollen Produkte von Stampin Up!. Die Motive waren einfach toll. Zudem gab es wunderschönen Farbkarton, Bänder, Knöpfe und so weiter. Alles aufeinander abgestimmt.

 

Schnell war eine Stampin Up! Demonstratorin in meiner Nähe gefunden und wir veranstalteten bei mir zu Hause eine Stempelparty. In den folgenden Monaten investierte ich soviel Geld in Stempel, Stanzen und Papier, dass ich mich dazu entschloss, selbst eine Stampin Up! Demonstratorin zu werden. Die 300 Euro Quartalsumsatz wären erstmal kein Probem für mich – denn meine persönliche Wunschliste war noch sehr lang ;-). Zudem bekommt man als Demonstrator 20% Rabatt auf jede Bestellung.

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